170 Fachkräfte beim VIFF-Fachtag: Frühförderung macht Schule

Am 27. Februar 2026 fand der Fachtag der VIFF (Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung, Landesgruppe NRW) unter dem Motto „Frühförderung macht Schule – Auf dem Weg zur inklusiven Übergangsgestaltung" statt. 170 Teilnehmende aus Frühförderstellen, Jugendämtern, Kitas und dem medizinischen Bereich kamen am Gesundheitscampus der Hochschule Bochum zusammen.

Sarah Hollweg, Dienstleitung Frühförderung der Lebenshilfe Lüdenscheid – Märkischer Kreis und 2. Vorsitzende der VIFF NRW, gestaltete den Fachtag aktiv mit. Gemeinsam mit Melanie Ostgathe (1. Vorsitzende VIFF NRW) eröffnete sie die Veranstaltung. 

Im Mittelpunkt standen Partizipation und Teilhabe als Ziele inklusiver Übergangsgestaltung. Prof. Britta Dawal von der FH Südwestfalen beleuchtete in einem dialogischen Impulsvortrag mit Eltern verschiedene Perspektiven auf partizipative Prozesse. Christa Grüber-Stankowski stellte das Projekt MuTig+ vor und präsentierte Gelingensfaktoren teilhabeorientierter Frühförderung.

Der Tag bot viel Raum für fachlichen Austausch und inspirierende Impulse für die Praxis. Die Veranstaltung unterstrich einmal mehr die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit auf dem Weg zu inklusiven Strukturen. 

Bild v.l.n.r.: Sarah Hollweg, Jurij Strbenk (1. Vorsitzende der Bundesvereinigung der VIFF) und Melanie Ostgathe
Bild v.l.n.r.: Sarah Hollweg, Jurij Strbenk (1. Vorsitzende der Bundesvereinigung der VIFF) und Melanie Ostgathe

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