Fachinformationen aus der Behindertenhilfe
Fachverbände: Menschen mit Behinderung sind kein Einsparpotential
Berlin, 24. Juni 2026 – Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung sind empört darüber, dass Bundeskanzler Friedrich Merz daran festhält, die klam- men Kassen der Kommunen auf Kosten der Schwächsten sanieren zu wollen. Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten beim Kanzler hat Merz erneut die Eingliederungshilfe als Einsparmöglichkeit hervor- gehoben. Im Kanzleramt sollen morgen Eckpunkte für Reformen vereinbart werden.Pflegeneuordnungsgesetz: Sparpaket auf dem Rücken pflegender Familien
Berlin, 10. Juni 2026 – Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung bewerten das Pflegeneuordnungsgesetz als eine massive Zumutung für pflegende Angehörige. Sie kritisieren in der heutigen Verbändeanhörung, dass das vorgesehene Sparpaket Pflegebedürftige und ihre Familien über- mäßig belastet und die häusliche Pflege weiter schwächt.Echte Teilhabe braucht echte Finanzierung: Lebenshilfe NRW fordert strukturelle Reform der Eingliederungshilfe
Anlässlich der heutigen Anhörung im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags NRW zum SPD-Antrag „Echte Teilhabe durch mehr Geld in der Eingliederungshilfe“ bekräftigt die Lebenshilfe NRW ihre Forderung nach einer gerechten Finanzverteilung und einer konsequenten Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG).Zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März:
Gegen unkontrollierte Kassenleistung bei Bluttests: Lebenshilfe fordert Überprüfung der UmsetzungVerhinderungspflege muss erhalten bleiben!
Fachverbände fordern gute Pflege und bessere Unterstützung für pflegende AngehörigeVerbände kritisieren ausufernde Spardiskussion um Eingliederungshilfe
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) sind alarmiert über immer neue Gesprächsformate zu Einsparungen bei der Eingliederungshilfe.Lebenshilfe: Auch die Privatwirtschaft muss barrierefrei werden!
Die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes hat noch erhebliche Schwachstellen, die im parlamentarischen Verfahren behoben werden müssen.Nicht auf Kosten von Menschen mit Unterstützungsbedarf!: Lebenshilfe warnt vor Einschnitten bei der Eingliederungshilfe nach Bericht der Sozialstaatskommission
Die Sozialstaatskommission empfiehlt dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, sich bei der Eingliederungshilfe auf zeitnahe Kostensenkungen zu fokussieren – etwa durch Änderungen im Vertragsrecht zum Umgang mit Tarifsteigerungen.Gemeinsam stark: Inklusion bei toom Baumarkt
Neue Broschüre von Lebenshilfe und toom stellt Kollegialität in den Mittelpunkt.Lebenshilfe: Teilhabe ist Menschenrecht!
Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember warnt die Bundesvereinigung Lebenshilfe davor, bei der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung zu sparen.Auch die Privatwirtschaft muss barrierefrei werden
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe sieht im Entwurf zum neuen Behindertengleichstellungsgesetz erheblichen Nachbesserungsbedarf. Am 3. Dezember ist Welttag der Menschen mit Behinderung.Teilhabe ist unverzichtbar!
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung warnen vor Kürzungen bei der Eingliederungshilfe.Selbstbestimmung und Teilhabe sicherstellen!
Gemeinsame Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit BehinderungenTarif-Streit beim LVR – Existenz der sozialen Träger steht auf dem Spiel!
Lebenshilfe NRW fordert: Zurück zu zügigen Verhandlungen auf Augenhöhe mit angemessenen Vergütungen – essenzielle Angebote für Menschen mit Behinderung stehen auf der Kippe.Bundessozialministerin tritt für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein
Bei der Eingliederungshilfe soll Bürokratie abgebaut, aber keine Leistung gekürzt oder gestrichen werden. Das sicherte heute Bärbel Bas in der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Berlin zu.Frank Busemann und #notjustdown mit dem BOBBY 2025 ausgezeichnet
Vor mehr als 400 Gästen verlieh gestern Abend Bundesvorsitzende Ulla Schmidt den Medienpreis der Lebenshilfe.„Hände weg von der Eingliederungshilfe!“
Die Lebenshilfe fordert von der Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur uneingeschränkten Teilhabe behinderter Menschen.Landesregierung bekräftigt Recht auf politische Teilhabe gemeinnütziger Organisationen
Sehr geehrte Mitgliedsorganisationen, liebe Kolleg*innen, wir möchten Sie über eine aktuelle parlamentarische Entwicklung informieren, die für die Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen von besonderer Bedeutung ist – und deren Ergebnis wir ausdrücklich begrüßen.NRW muss investieren – Bündnis fordert umfassende Investitionsoffensive für die öffentliche Daseinsvorsorge
Am 11. Juni 2025 hat sich in Düsseldorf ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis der Öffentlichkeit vorgestellt, dem auch der Paritätische NRW angehört.An den Schwächsten der Gesellschaft darf auf keinen Fall gespart werden!
Der Verband für Menschen mit Behinderung weist die Kritik von Kanzler Merz an den steigenden Kosten bei der Eingliederungshilfe aufs Schärfste zurück.Medienmitteilung vom 05. Mai 2025 Inklusion im toom Baumarkt: gemeinsam arbeiten, gemeinsam wachsen
Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung zeigen toom und die Lebenshilfe, wie Inklusion im Arbeitsalltag gelingt.Künftige Bundesregierung muss die Teilhabe am Arbeitsleben schnell voranbringen
Das fordert die Lebenshilfe anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.Menschen mit komplexen Behinderungen
Menschen mit komplexen Behinderungen werden oft nicht mitgedacht: in der Politik, in der Gesellschaft und auch in der Behindertenhilfe.Selbstbestimmte Teilhabe und menschenrechtsbasierte Leistungen für Menschen mit Behinderungen
Appell an den neu gewählten BundestagGemeinsame Positionierung der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW und der Verbände der Selbsthilfe in NRW
Im Dezember 2024 wurde durch die Verwaltung des Landschaftsverband Rheinland (LVR) eine „LVR-Resolution: Selbstbestimmte und wirksame Teilhabe von Menschen mit Behinderung erfordert auf Gleichberechtigung und Inklusion ausgerichtete gesamtgesellschaftliche Anstrengungen und gesetzliche Weiterentwicklungen“ mit der Vorlage Nr. 15/2820 in die Landschaftsversammlung eingebracht.Positionspapier zur Bundestagswahl 2025 für die 21. Legislaturperiode
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe und der Eingliederungshilfe (BAGüS) ist ein freiwilliger Zusammenschluss aller 23 überörtlichen Träger in Deutschland.Bundesteilhabegesetz endlich umsetzen und weiterentwickeln!
Dies fordern zu Beginn der Koalitionsverhandlungen die Fachverbände für Menschen mit Behinderung.Lebenshilfe: Finanzierung des Betreuungswesens über das Jahr 2025 hinaus sichern – jetzt!
Bundesrat muss dem Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetz 2025 zustimmen.Ärztliche Verordnung von medizinischen Hilfsmitteln soll ohne Verzögerung umgesetzt werden
Lebenshilfe begrüßt Beschluss des Bundestages und fordert den Bundesrat auf, die neue Regelung nicht zu blockieren.Gegen ein MUSS für 24+4 Wohneinrichtungen in der öffentlichen NRW Wohnraumförderung
Sehr geehrte Medievertreter:innen, zur Kenntnis senden wir Ihnen heute einen Offenen Brief der NRW-Selbsthilfe als Reaktion auf von der NRW-Landesregierung geplante Änderung in der öffentlichen Wohnraumförderung für 2025. Wir sehen vor allem in der zwingenden Vorgabe der 24+4 Regelung eine Missachtung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung beim Wohnen.




