Kongress der Teilhabeforschung: Lebenshilfe Lüdenscheid – Märkischer Kreis bringt Perspektiven aus der Praxis ein

Der Kongress bot Raum für fachlichen Austausch, wissenschaftliche Impulse und persönliche Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen der Teilhabeforschung. Die Beteiligung von Menschen mit Unterstützungsbedarf macht deutlich, wie wichtig es ist, ihre Perspektiven unmittelbar in Diskussionen und Entscheidungsprozesse einzubeziehen.

"Der Kongress hat gezeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Menschen mit Unterstützungsbedarf ist“, erklärt Wolfgang Nollmann. „Wenn Erfahrungen ernst genommen werden, können daraus neue Impulse für eine inklusive Gesellschaft entstehen.“

Von links nach rechts sind Wolfgang Nollmann, Vanessa Nollmann und Armin Herzberger zu sehen. Die drei stehen vor wissenschaftlichen Postern zum Thema Teilhabeforschung.
Von links nach rechts sind Wolfgang Nollmann, Vanessa Nollmann und Armin Herzberger zu sehen. Die drei stehen vor wissenschaftlichen Postern zum Thema Teilhabeforschung.

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