Lebenshilfe sucht wieder einen „Bufdi“
05.06.2015
Bewerber mit Führerschein und handwerklichen Fähigkeiten wird bevorzugt
Interessierten, die keinen Studien- oder Ausbildungsplatz bekommen haben, bietet die Lebenshilfe Lüdenscheid die Möglichkeit des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Die „Bufdis“ sind sozialversicherungspflichtig angestellt und erhalten ein monatliches Taschengeld. Sie sollen vorrangig in der Tagespflege eingesetzt werden. Bevorzugt werden Bewerber mit Führerschein, die sich selbstständig mit kreativen Ideen in das Team einbringen. Sie sollten handwerkliche Fähigkeiten aufweisen, die Klienten in der Tagesbetreuung bei Holz-, Bastel-, Mal- oder Gartenarbeiten anleiten
können. Zudem sollte der oder die Bufdi tatkräftig anpacken können, Menschen mit Beeinträchtigung mit Rollator oder Rollstuhl auf Ausflügen begleiten“, so Bereichsleiterin Katrin Soennecken.
In fachlich abgestimmten Seminaren werden die Freiwilligen eingearbeitet. Nach Abschluss des BFD erhalten sie ein qualifiziertes Zeugnis. Die ab August zu besetzenden Stellen sind interessant für alle, die nicht genau wissen, in welche Richtung es beruflich gehen soll, und die mögliche Arbeitsgebiete kennen lernen möchten. „Unsere Bufdis werden ins Team integriert und es gibt gute Rahmenbedingungen. Sie haben einen festen Ansprechpartner als Praxisbegleiter“, betont die Lebenshilfe Lüdenscheid. Die Arbeitszeiten sind montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 14.15 Uhr. Onlinebewerbungen sind an bewerbung@lebenshilfe-lued-mk.de zu richten.
(Quelle: Lüdenscheider Nachrichten, Grégoire)




