Gartenarbeit statt Bürojob: RWE-Auszubildende verschönern Garten der Lebenshilfe-Wohnstätte Hotopstraße

22.08.2015

Schaufel und Spitzhacke statt Tastatur und Stift: Ihren Job am Schreibtisch tauschten Auszubildende von RWE einen Tag lang mit der Arbeit im Garten. In der Wohnstätte der Lebenshilfe an der Hotopstraße legten sie am Freitag ein Beet und einen Barfußweg an.

RWE Companius bei der Lebenshilfe Lüdenscheid

„Es ist zwar anstrengend, macht aber viel Spaß und stärkt das Gemeinschaftsgefühl“, sagt Michael Domjan, während er mit der Spitzhacke die Stelle bearbeitet, an der später das Hochbeet entstehen soll. Den jungen Menschen, die sich in Dortmund im zweiten Jahr ihrer Ausbildung befinden, hilft das Projekt auch im Beruf, denn so können sie wichtige Erfahrungen sammeln, etwa im Projektmanagement oder der Arbeitszeitplanung, erklärt Ausbildungsleiter Frank Gefrom. Ungefähr einmal jährlich sind solche Projekte, die die überwiegend kaufmännischen Auszubildenden während ihrer Arbeitszeit erledigen, fester Bestandteil der Ausbildung bei RWE.

In der Wohnstätte Hotopstraße leben 22 Menschen mit unterschiedlichsten Unterstützungsbedarfe. Auch sie können sich über ihren verschönerten Garten freuen, ist sich die stellvertretende Leiterin Sabine Vollmerhausen sicher: „Mit unseren Bewohnern allein hätten wir diese Aufgabe niemals geschafft.“

Text und Bilder: Lüdenscheider Nachrichten, Manuel Klötzer

RWE Companius bei der Lebenshilfe Lüdenscheid

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