Aufforstung am Gutshof Wigginghausen erfolgreich abgeschlossen

Die Wiederaufforstung am Gutshof Wigginghausen der Lebenshilfe Lüdenscheid - Märkischer Kreis ist abgeschlossen. Dank einer Spende der Bürgerstiftung der Sparkasse Lüdenscheid in Höhe von 6.000 Euro sowie dem Engagement vieler privater Baumpaten konnten zahlreiche heimische und widerstandsfähige Bäume gepflanzt werden. Die neuen Pflanzen ersetzen den Wald, der in den vergangenen Jahren durch Trockenheit und Borkenkäferbefall zerstört wurde.

Für die 24 Menschen mit Unterstützungsbedarf, die auf dem Gutshof leben, ist die abgeschlossene Pflanzaktion ein wichtiges Zeichen. Sie haben sich bewusst für ein ruhiges und naturnahes Leben entschieden, bei dem der Wald eine zentrale Rolle spielt. Der neu gepflanzte Abschnitt ist ein entscheidender Schritt zur Wiederherstellung ihres Lebensumfeldes und sichert die besondere Qualität dieses inklusiven Wohnortes. Das Projekt verbindet damit soziales und ökologisches Engagement und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz in der Region.

Die finanzielle Unterstützung durch die Bürgerstiftung, die aus einer Zustiftung der Eheleute Rothenberg stammt, war entscheidend für die zügige Umsetzung. Unter der fachlichen Begleitung von Wald und Holz NRW wurde ein gesunder Mischwald aus robusten, standortgerechten Baumarten angelegt. Dieser soll künftigen klimatischen Herausforderungen besser gewachsen sein als die früheren Monokulturen.


Marcel Nüsgen, Geschäftsführer Bürgerstiftung (links), Melanie Fischer von Wald und Holz NRW und Stephan Thiel, Vorstandsvorsitzender Lebenshilfe Lüdenscheid - Märkischer Kreis (rechts) knien mit einem Hund in einer Wiese. Im Hintergrund ist ein durch Trockenheit und Borkenkäfer geschädigter Wald zu erkennen. Frau Fischer zeigt einen frisch gepflanzten Setzling.
Marcel Nüsgen, Geschäftsführer Bürgerstiftung (links), Melanie Fischer von Wald und Holz NRW und Stephan Thiel, Vorstandsvorsitzender Lebenshilfe Lüdenscheid - Märkischer Kreis (rechts) knien mit einem Hund in einer Wiese. Im Hintergrund ist ein durch Trockenheit und Borkenkäfer geschädigter Wald zu erkennen. Frau Fischer zeigt einen frisch gepflanzten Setzling.

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