Aktuelles

Steigende Energiekosten und Katastrophenschutz
Schnelle Lösungen für steigende Energiekosten gefordert und absurde Notfallregelungsforderungen in der Eingliederungshilfe müssen zurückgenommen werden.
#COVID19-Schutzgesetz
Mit dem #COVID19-Schutzgesetz wurden neue Regelungen zum Schutz vulnerabler Gruppen im Herbst und Winter geschaffen. Auf unserer Webseite informieren wir über die neuen Regelungen zum Infektionsschutz für Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Pflege und geben Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Ihre Spende kommt gut an!
Wir unterstützen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit körperlichen, seelischen oder geistigen Unterstützungsbedarfe. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Angebote, mit denen wir Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. - Danke!
Auf dem Weg zu inklusiver Arbeit und gerechter Entlohnung für Menschen mit geistiger Behinderung
Bundesvereinigung Lebenshilfe legt Positionspapier mit neun zentralen Forderungen vor
NS-Opfer von „Euthanasie“ und Zwangssterilisationen
Berlin: (hib/AW) Die Opfer der sogenannten „Euthanasie“-Morde und der Zwangssterilisationen während der nationalsozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 sollen als NS-Opfer anerkannt und ihre Schicksal verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt und in der historischen Aufarbeitung berücksichtigt werden.
Ferienfreiezit
Am Samstag ist eine regnerischen Ferienfreizeit zu Ende gegangen. ☔️🌧 Wir haben trotzdem viel unternommen. Unsere Kundinnen und Kunden sind zufrieden nach Hause gekommen. 😊😊😊
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung schlagen Alarm:
Energiekrise bedroht Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung
Fördermittel für EUTB-Beratungsstellen im Märkischen Kreis
Iserlohn. Positive Nachrichten für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) im Märkischen Kreis! MdB Paul Ziemiak (CDU) besuchte die Beratungsstelle in Iserlohn, um sich über die Beratungsangebote und die gegenwärtigen Themen zu informieren. Und er freute sich gemeinsam mit der EUTB, denn: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Fortführung des Beratungsangebots für die kommenden sieben Jahre bewilligt.











