Aktuelles

Auf dem Weg zu inklusiver Arbeit und gerechter Entlohnung für Menschen mit geistiger Behinderung
Bundesvereinigung Lebenshilfe legt Positionspapier mit neun zentralen Forderungen vor
NS-Opfer von „Euthanasie“ und Zwangssterilisationen
Berlin: (hib/AW) Die Opfer der sogenannten „Euthanasie“-Morde und der Zwangssterilisationen während der nationalsozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 sollen als NS-Opfer anerkannt und ihre Schicksal verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt und in der historischen Aufarbeitung berücksichtigt werden.
Ferienfreiezit
Am Samstag ist eine regnerischen Ferienfreizeit zu Ende gegangen. ☔️🌧 Wir haben trotzdem viel unternommen. Unsere Kundinnen und Kunden sind zufrieden nach Hause gekommen. 😊😊😊
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung schlagen Alarm:
Energiekrise bedroht Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung
Fördermittel für EUTB-Beratungsstellen im Märkischen Kreis
Iserlohn. Positive Nachrichten für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) im Märkischen Kreis! MdB Paul Ziemiak (CDU) besuchte die Beratungsstelle in Iserlohn, um sich über die Beratungsangebote und die gegenwärtigen Themen zu informieren. Und er freute sich gemeinsam mit der EUTB, denn: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Fortführung des Beratungsangebots für die kommenden sieben Jahre bewilligt.
„Aufrunden, bitte!“
Wann immer die Kundschaft der H&M-Filiale im Stern-Center Lüdenscheid diesen Wunsch äußert, unterstützt sie Menschen mit Unterstützungsbedarfe.
Fussball-Turnier
Die Fußballmannschaft der Lebenshilfe Lüdenscheid-Märkischer Kreis hat zum zweiten Mal Wettbewerbsluft geschnuppert: Beim Turnier der wewole-Stiftung (werken, wohnen, lernen) aus Herne erzielte das Team den sechsten Platz.
"Stadtradeln"
Die Stadt Lüdenscheid hat sich mit der Beteiligung am Wettbewerb „Stadtradeln“ ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt – mit dabei: die Lebenshilfe Lüdenscheid - Märkischer Kreis mit neun Teilnehmer*innen.
Lebenshilfe mahnt Nachbesserungen beim Energie-Entlastungspaket an
Menschen mit Behinderung und ihre Unterstützer dürfen nicht vergessen werden











